Mein Weg


In Deutschland aufgewachsen studierte ich Medizin an der Universität Hamburg und schloss dort 1987 als Ärztin ab. Meine ersten Erfahrungen als Assistenzärztin durfte ich in der Schweiz sammeln: ich war einige Jahre auf verschiedenen Abteilungen der Kantonsspitäler Sarnen und Schwyz tätig sowie als Vertretung in einigen Arztpraxen.
Schon bald erfuhr ich, dass die Schulmedizin Grenzen hat und besonders im Bereich des Zusammenspiels von Körper und Geist unbefriedigende Lösungen anbietet. Ich machte mich auf die Suche nach komplementären Therapieformen und entdeckte die Klassische Homöopathie. 1995 begann ich die intensive 2–jährige Ausbildung an der SHI-Schule von Mohinder Singh Jus in Zug und schloss diese als dipl.Homöopathin SHI ab.

Es folgte eine erfahrungsreiche Zeit in eigener Praxis für Homöopathie in Stans über 5 Jahre. Zunehmend spürte ich den Wunsch, auf anderen Ebenen zu arbeiten und ich entdeckte drei Bereiche, die heute für mich wie Fundamente meiner Arbeit sind: im tibetischen Buddhismus finde ich viele Antworten auf Fragen nach Ursachen für Krankheiten und Lösungswege. Dann durfte ich den irischen Heiler Gerry McInerney kennenlernen. Er lebt am Thunersee und führt Seminare in der Schweiz durch, in denen er die Teilnehmer an ihre eigenen spirituellen Wurzeln heranführt und hilft, in uns ruhende Fähigkeiten zu entwickeln. Er führte mich in die Arbeit mit Heilenergie ein. Von einem Seminar mit Gerry in Irland habe ich mein Logo mitgebracht: das Triskel. Dieses Symbol ziert den Eingangsstein des keltischen Newgrange.

Es folgte eine erfahrungsreiche Zeit in eigener Praxis für Homöopathie in Stans über 5 Jahre. Zunehmend spürte ich den Wunsch, auf anderen Ebenen zu arbeiten und ich entdeckte drei Bereiche, die heute für mich wie Fundamente meiner Arbeit sind. Im tibetischen Buddhismus finde ich viele Antworten auf Fragen nach Ursachen für Krankheiten und Lösungswege. Dann durfte ich den irischen Heiler Gerry McInerney kennenlernen. Er lebt am Thunersee und führt Seminare in der Schweiz durch, in denen er die Teilnehmer an ihre eigenen spirituellen Wurzeln heranführt und hilft, in uns ruhende Fähigkeiten zu entwickeln. Er führte mich in die Arbeit mit Heilenergie ein. Von einem Seminar in Irland habe ich das Symbol der 3 Spiralen mitgebracht. Es ziert den Eingang von Newgrange, einer keltischen Stätte nahe Dublin. Seit 2009 besuche ich Seminare für Schamanismus bei Barbara und Robert Schweizer. Neben vielen weiteren Hilfsmitteln für die Heilarbeit habe ich bei Ihnen die Energiebalance mit Kristallen gelernt, die mir sehr viel Freude macht.

Das dritte wichtige Standbein für meine Arbeit sind die Seminare von zwei Homöo-pathen aus Indien, den Brüdern Yogesh und Sanjay Sehgal. Ihr Vater begründete die sog. Sehgal-Methode, die auf der Lehre von Hahnemann basiert, aber ganz spezi-ellen Wert auf den individuellen Ausdruck des Kranken legt, z.B. in Form von Gesten, Mimik, und der Wortwahl. Es werden ausschliesslich Geistes- und Gemütssymptome verwendet um das passende Medikament zu finden (s. Homöopathie nach Sehgal auf einer Folgeseite).

Mehr und mehr darf ich meine Sensitivität entwickeln und lernen, sie für die Heilung zu nutzen. Heilung beginnt nach meiner Erfahrung auf einer energetischen Ebene – im Gespräch und in der Stille. Mit grosser Freude begleite ich Menschen auf ihrem Lebensweg in meinem Praxisraum in Luzern (Reussbühl).

Lebenslauf