DARAUF SOLLTEN SIE ACHTEN
Was gilt es zu beachten ?


Nach einer Behandlung kann es zu Reaktionen auf er Ebene des Körpers und/ oder des Gemütes kommen. Die Art der Reaktion lässt sich nicht voraussehen, da sie von Ihrer Lebenskraft gelenkt ist, nicht von dem Medikament, das ich Ihnen gebe ! Oft kommt es zu Ausscheidungen wie vermehrtem Stuhlgang, häufigerem Wasserlösen, Nasenfluss oder auch leichten Hautausschlägen. Oder es gibt mal einen „Heultag“, an dem Tränen fliessen – ob man weiss warum oder nicht. All dies sind Reinigungsreaktionen, die nur kurz andauern aber sehr wichtig sind für Ihre Gesundung. Brechen Sie diese Reaktionen niemals ab indem sie andere homöopathische oder schulmedizinische Medikamente einnehmen. In Zweifelsfällen rufen Sie mich bitte an ! Schüssler-Salze sind ebenfalls Medikamente – bitte nicht ohne mein Wissen verwenden ! Hingegen können Sie die Medikamente weiterhin einnehmen, die sie schon vor der Behandlung hatten. Auch eine Kopfschmerztablette ist kein Problem oder Arnika Kügeli bei einer grösseren Verletzung. Jede Reaktion auf ein homöopathisches Medikament ist auch deshalb wichtig, weil es mir zeigt, dass sie eine Beziehung haben zu diesem Mittel. Hätte ich nämlich eine falsche Wahl getroffen, würde gar nichts passieren – gerade so als wenn sie mit einem Schlüssel das verkehrte Schloss öffnen wollen. Nur wenn der Schlüssel der richtige ist öffnet sich die Tür, die Tür zu Ihrer Gesundung…

Viele Homöopathen legen Wert darauf, dass während der Behandlungszeit (also oft Wochen) kein Kaffee getrunken wird. Auch Pfefferminze (in Tee oder Zahncreme) sind regelrecht verboten. Dies ist bei mir nicht der Fall ! Da ich keine Erfahrungen gemacht habe von Wechselwirkungen mit meinen Medikamenten, dürfen Sie weiterhin Kaffee trinken. Es ist mir jedoch ein Anliegen zu betonen, dass der Genuss von Kaffee nur selten günstig für die Gesundheit ist. Er führt zu einer zusätzlichen Übersäuerung unseres Körpers, macht nervös, schlaflos und reizbar. Natürlich ist auch dies abhängig von der Menge, die Sie täglich zu sich nehmen. Deshalb ein Appell für weniger Kaffee-Konsum ! Es ist eines unserer grössten Suchtmittel.